Human-Intelligenz
Physiologisch getriebene Kognition
Ein physiologisch getriebenes kognitives System, das auf mechanistischen neurologischen Modellen basiert und in dem Emotionen und physiologische Antriebe durch einen subkontrollbewussten Auswahlprozess dynamisch koexistieren und konkurrieren.
Es erlernt individuelle affektive Empfindlichkeiten und passt Aktionen und Interaktionen an, um emotionale Trajektorien auf anpassbare Zielzustände hin zu regulieren, wobei emotionale und physiologische Regulierung gegenüber äußeren physischen Zielen priorisiert wird.